Christina Huber lebt und arbeitet als Künstlerin und Kuratorin in Berlin und Zürich. Nach einem BA in Wirtschaftswissenschaften und einem Auslandsaufenthalt an der University of Arts Central Saint Martins in London, schloß sie 2021 als Meisterschülerin von Valérie Favre ihr Studium der Bildenden Kunst in Berlin (UdK) ab. 

 

In ihrer künstlerischen Praxis finden Momentaufnahmen des bewegungsbasierten Arbeitens Anwendung. Sie widmet sich den Themen der Körpersprache und -bewegung bei menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen. Bewegungen als auch Körper sind kulturell geprägt und werden durch soziale und politische Räume, sowie Geschlechterkonstruktionen bestimmt. Sie untersucht diese Phänomene im Wechselspiel von physischer Wahrnehmung, experimenteller und prozessorientierter Praxis, sowie theoretischer Auseinandersetzung.

 

Ihre Werke wurden u.a. bei Museum im Bellpark, Kriens (Online-Projekt; 2020), im Kunstzeughaus Rapperswil (2020) und Tate Exchange Tate Modern, London (2019) gezeigt.

 

Neben kuratorischen Projekten, wie „Burning Giraffe“ in coGalleries und „Aroma Musa“ in Kunst- und Projekthaus Torstrasse 111, Berlin, arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin bei der Galerie Francesca Pia in Zürich und der 11. Berlin Biennale in Berlin. Derzeit engagiert sie sich als kuratorische Assistentin im Kunstverein art-werk.

 

 

2014 – 2021 Studium der Bildenden Kunst Universität der Künste, Berlin Abschluss Meisterschülerin 02/2021

2017 – 2021 Klasse Valérie Favre Universität der Künste, Berlin

2018 Fine Arts, Central Saint Martins UAL London

2015 – 2017 Klasse Christine Streuli Universität der Künste, Berlin

2007 – 2011 Wirtschaftswissenschaftliches Studium (B. Eng.)

 

Einzel- und Gruppenausstellungen

2021

It’s only the end, Kühlhaus, Berlin (upcoming)

Rebound, Künstlerhaus Sootbörn, Hamburg

Stretch, LOVAAS Projekts, München, kuratiert von Philipp Lange

Meisterschüler:innenausstellung UdK, Berlin

 

2020

Salon der Unabhängigen Exhibition Vol. II, Gelegenheiten e.V., Berlin

Animation Of Dead Material, Kunstquartier Bethanien, Berlin, kuratiert von Bernard Vienat

UDK alternativer Rundgang, Berlin

Weltuntergang, Display, Berlin, organisiert von Constantin Hartenstein mit kuratorischer Unterstützung von Marie DuPasquier

TorTorTor 1:1:1, Kunsthaus Torstrasse 111, Berlin kuratiert von Ulrike Seybolth und Ingo Fröhlich

Walkie Talkie Projekt, Museum im Bellpark, Kriens, Schweiz (Online Projekt), kuratiert von Hilar Stadler und David Glanzmann

 

2019

Grosse Regionale, Kunstzeughaus Rapperswil, Rapperswil, Schweiz kuratiert von Josiane Imhasly und Céline Gaillard

Jahresgabenfest der Karl Hofer Gesellschaft, Universität der Künste, Berlin

Junge Kunst Olten, Schützi Olten, Olten, Schweiz

Art and politics in a climate of change, Tate Exchange / Tate Modern, London, kuratiert von Alex Schady

KiW, bereitsPASSIERT, Berlin, kuratiert von Dorothea Douglas, Søren August Vallø Jacobsen (Einzelausstellung)

 

2018

Anual exhibition, CGP Gallery, London

Das Elend der Liebe, Kunstquartier Bethanien, Berlin

Wihajster Freiheit Swallow =, Salon Academy Gallery, Warsaw

A Burning Giraffe, coGalleries, Berlin

Jahresausstellung, Universität der Künste, Berlin

Kein Capri, Kosmetiksalon Babette, Berlin

Aroma Musa, Kunsthaus Torstrasse 111, Berlin

 

2017

Lost, Willner Brauerei, Berlin (Performance) 

Traphouse 111, Kunsthaus Torstrasse 111, Berlin 

 

2016

Udk, Berlin (Performance)

 

2015

Jahresausstellung, Universität der Künste, Berlin